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  • judithschunk

Mama-Sein ist ein Prozess

Wir sind nicht einfach Mama im Moment der Empfängnis/ dem ersten spürbaren Tritt/ durch die Geburt des ersten Kindes. Zur Mama werden wir im Laufe der Zeit.

Das klingt vielleicht nett; ist in der Realität aber manchmal ganz schön schwierig auszuhalten. Da kommen Unsicherheiten auf in Richtung des Kindes – wie das z.B. mit dem Stillen, dem Kita Eingewöhnen, dem Geschwisterstreit schlichten ist. Warum lasse ich mich da kirre machen? Oder da entsteht Verwirrung, warum wir nicht so glücklich sind, wie wir uns das vorgestellt haben. Es kann auch sein, dass wir das Gefühl haben, das Kind niemandem anders anvertrauen zu können –dem Partner/ der Partnerin, den Großeltern, den Pädadog*innen.



Es bedarf also einer ganzen Portion Hingabe an und Vertrauen auf den Prozess des Mama-Werdens, wenn nicht alle Fragen gleich beantwortet werden und nicht gleich alle Konflikte in einer Lösung enden.

Wir alle verfügen über die Fähigkeit, uns mit uns selbst und unserem Frau* Sein zu verbinden. Leider ist der intuitive Zugang zum eigenen Bewusstsein und damit auch zum ganzheitlichen Mama-Sein oft zugeschüttet. Mithilfe von Bewusstsseinsarbeit lassen sich diese Kanäle wieder freiräumen. Es gibt also nichts, was Dir fehlt. Du hast alles schon, was Du brauchst, um eine gute & entspannte & friedliche & erfüllte & glückliche Mama zu sein. ​

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